01.07.2020 15:00

„Marke“ ist nur etwas für Große, oder?

Von: Alfred Hans Feiler

Vorstandsmitglieder des VdF und Gäste verfolgen konzentriert den Vorschlägen des Art Directors zum neuen Markendesign des VdF

Der Vorstand des Vereins der Freunde der Hochschule Esslingen (VdF) konnte ganz entspannt, im Garten der Agentur W52 in Fellbach, seine Entscheidung zur Marke „VdF“ vorbereiten. Es war freitags am Nachmittag, den 26. Juni 2020.

Art Director, Janusz Ledwoch, präsentierte seine Entwürfe zur neuen Wort-Bildmarke des VdF und hinterließ mit seinem modernen Design einen sehr guten Eindruck.

Manche erinnern sich, dass ehemals große Marken, wie z.B. Nokia, BENQ und Blackberry heute ausgedient haben. Andere, wie z.B. Google, Facebook, Visa, Coca Cola, Amazon und Porsche, haben starke Markenwerte aufgebaut. Aber, das sind die Großen und mit ganz anderen Budgets als der VdF, hört man flüstern und mache der so genannten Fachleute schmunzeln sogar dabei.

Die Marke VdF definiert der VdF-Vorstand als eine Identität und den dadurch ausgelösten Vorstellungsbildern im Denken der jeweiligen Zielgruppen: Vereinsmitgliedern, Studierende, Alumni, Hochschulangehörige, Unternehmen, Verbände, Politik und Öffentlichkeit. Im Mittelpunkt des VdF steht die strategische Markenentwicklung, genauso, wie bei den Großen.  Alles, was der Marke guttut, wird gemacht, was ihr schadet, das wird unterlassen. Der Vorstand des VdF ist ganz klar der Meinung, dass ein modernes Design der Marke VdF guttun würde.

Die in Zukunft von den Zielgruppen wahrgenommene Marke des VdF wird wie ein Abziehbild der gelebten Vereins-Verhältnisse sein und zum Image des VdF beitragen. Ein modernes Design ist ganz bestimmt ein sehr guter Anfang auf einem anspruchsvollen Weg.